Artharia
Artharia.de => Vorschläge => Thema gestartet von: Shini am April 15, 2013, 11:06:28 Nachmittag
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Einfach mal in den Raum geworfen:
Unterteilung der Kriege in Zerstörungskriege und "Angriffskriege"
Zerstörungskrieg:
Normal so wie es jetzt ist.
Angriffskrieg/ Eroberungskrieg:
Krass von erep geklaut:
(http://i30.tinypic.com/msch3b.jpg)
Die Stadtmauer gibt eine gewisse Anzahl an Punkten, und die muss man versuchen mit den Kriegsmaschinen runterzuhauen.
Wenn man z.B. 50% der Punkte runtergerockt hat, kriegt man Geld aus der Stadtkasse. 75% und man klaut Ressis aus den Stadtgebäuden. 100% und man "annektiert" die Stadt, das heißt der Sieger stellt den BM und Rat.
Einfach mal in den Raum geworfen, kaum überlegt, aber ich denke das würde mal Spannung in die Sache bringen ohne gleich die Stadt einzureissen ;)
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wäre wohl besser als bisher, vor allem fairer und übersichtlicher... natürlich müsste man das noch ausarbeiten. sklaverei usw. sollte beibehalten werden. man könnte auch angriffsarten unterscheiden. z.b. könnte es einen angriff zur plünderung geben, etc.
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Annektierung finde ich schlicht zu hart, Stadtkasse ist leicht zu umgehen, indem der BM einfach mal alles rausnimmt.
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Annektierung finde ich schlicht zu hart, Stadtkasse ist leicht zu umgehen, indem der BM einfach mal alles rausnimmt.
Dann kann man ja noch immer den Bürgermeister absetzen. Mit Gewalt ^^
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Man hat eben den Krieg verloren, wie soll man da den BM absetzen?
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Man hat eben den Krieg verloren, wie soll man da den BM absetzen?
Man bringt ihn einfach um. Irgendwen findet man schon, der den Job gerne übernimmt ^^
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Annektierung finde ich schlicht zu hart, Stadtkasse ist leicht zu umgehen, indem der BM einfach mal alles rausnimmt.
Ließe sich sicherlich regeln. z.B. ähnlich wie bei Läden.
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Die Frage ist ja nur wie. Wie man ja weiß, bin ich nicht gerade ein Freund des Ladensystems.
Ums nochmal zu sagen: ich bin völlig für Plünderungen, gerne auch für Materialien aus den Stadtgebäuden. Aber eben nicht für Annektierung, dann gibt es hier garantiert demnächst ein Monopol das unter gelegentlichen Aufständen etwas in Bewegung kommt. Eben genau wie in Erep, da gibt es auch schlicht eine dominante Allianz, die nach gut Laune mal durchwischt, wächsen lässt, was sie will, und zertritt, was sie nicht will. Sowas will ich hier nicht, deswegen habe ich dort immerhin aufgehört.
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Die Frage ist ja nur wie. Wie man ja weiß, bin ich nicht gerade ein Freund des Ladensystems.
Ums nochmal zu sagen: ich bin völlig für Plünderungen, gerne auch für Materialien aus den Stadtgebäuden. Aber eben nicht für Annektierung, dann gibt es hier garantiert demnächst ein Monopol das unter gelegentlichen Aufständen etwas in Bewegung kommt. Eben genau wie in Erep, da gibt es auch schlicht eine dominante Allianz, die nach gut Laune mal durchwischt, wächsen lässt, was sie will, und zertritt, was sie nicht will. Sowas will ich hier nicht, deswegen habe ich dort immerhin aufgehört.
Jo, das sehe ich ein. Ich halte das BM-System sowieso für problematisch. Warum entscheiden nicht die Spieler wer, wie, warum herrscht? Dann könnte es z.B. so laufen: Asgard plündet Valoria. Irgendwann sind sie es leid und machen das Angebot, reaktionär zum König zu machen. XD
Andere Städte ließen sich durch Plünderungen vllt. nicht so leicht schwächen, weil starke mauern billiger sind, als immer neue belagerungswaffen zu bauen...
so in der art...
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ich kann erasmus nur zustimmen - annektieren ist zu hart - plündern ist gut - man könnte in zeiten des krieges/während einer laufenden belagerung das feature deaktivieren, welches den BM in die lage versetzt geld der stadtkasse zu entnehmen.
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Was schwachsinnig ist damn, denn wann, wenn nicht im Krieg, werden Reserven gebraucht? Söldner, Sofortreperaturen, Kriegsmaschinen, als das muss man dann mit der Stadtkasse zahlen.
Dann könnte es z.B. so laufen: Asgard plündet Valoria. Irgendwann sind sie es leid und machen das Angebot, reaktionär zum König zu machen. XD
Das ist doch genau das Beispiel, wie es nicht laufen sollte. Zuerst die kleinen Städte bis sie überall herrschen, dann nach und nach die größeren, bis sie alles haben. Ab und an, wird ein "König getötet", dann nochmal von vorn. Stadtmauern bauen sich nicht von alleine, Belagerungen werden nicht ohne Opfer gebrochen. Das muss nur konsequent eine Stadt durchführen und sie beherrscht dauerhaft mindestens 80% aller Städte
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anders kann man aber nciht verhinder, dass der bm die kasse rettet
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Was schwachsinnig ist damn, denn wann, wenn nicht im Krieg, werden Reserven gebraucht? Söldner, Sofortreperaturen, Kriegsmaschinen, als das muss man dann mit der Stadtkasse zahlen.
Dann könnte es z.B. so laufen: Asgard plündet Valoria. Irgendwann sind sie es leid und machen das Angebot, reaktionär zum König zu machen. XD
Das ist doch genau das Beispiel, wie es nicht laufen sollte. Zuerst die kleinen Städte bis sie überall herrschen, dann nach und nach die größeren, bis sie alles haben. Ab und an, wird ein "König getötet", dann nochmal von vorn. Stadtmauern bauen sich nicht von alleine, Belagerungen werden nicht ohne Opfer gebrochen. Das muss nur konsequent eine Stadt durchführen und sie beherrscht dauerhaft mindestens 80% aller Städte
Nein, wieso. Anstatt dies generell zu verunmöglichen und damit jeden Reiz des Krieges zu nehmen, kann man Städten einen hohen Defensivvorteil geben. Revoltierenden auch nochmal n extra Bonus.
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Gibst du Städten diesen Vorteil, wird sich garantiert beschwert, das es sinnlos war dieses Modul so einzuführen, wenn man es nicht benutzen kann(siehe derzeit Insel-> Mine). Das wird dann soweit "verbessert" bis es sich lohnt, dass heißt, bis mein Fall oben eintritt.
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Zu der Stadtkasse:
Der zu plündernde Betrag wird einfach wie ein Kredit mit jeder Neuen Einnahme in die Stadtkasse getilgt ^^
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und würde sich dann nach residenzen oder hütten in der stadt richten? - por hütte 500m dann oder wie?
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Du willst doch nicht echt erep Elemente übernehmen ?^^
heh ich hätt da nochn tollen Einfall was haltet ihr von managerwork? ^^
srs: Die einzige Möglichkeit wo ich mir son eine Kampfform vorstellen könnte wäre wenn es ein Gebäude(Wunder, Monument,Hauptstadt... was auch immer) auf der Karte gibt worum sich dann verschiedene Partein streiten können.
Geld aus der Stadtkasse kann man ja durch Friedensbedingungen an den BM verlangen.
Die Stadt zu besetzen hätte natürlich einen Interessanten Aspekt. Aber da sehe ich ähnliche Probleme wie Erasmus. Kleine Städte würden einfach übernommen werden und die 2 Blockbildung wär noch extremer als sie jetzt schon ist.
Viel lieber würd ich es sehen wenn dein Allianzvorschlag umgesetzt wird.
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@Damnlucker
Wäre eine Möglichkeit, die sogar fair erscheint ^^
@Stryk
Nicht alles in eRep war scheiße :D
Aber ich denke, das das mit dem Annektieren höchstens klappt, wenn es schon Bündnisse gibt, mit denen man sich schützen kann, habt ihr schon recht. ^^
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Gibst du Städten diesen Vorteil, wird sich garantiert beschwert, das es sinnlos war dieses Modul so einzuführen, wenn man es nicht benutzen kann(siehe derzeit Insel-> Mine). Das wird dann soweit "verbessert" bis es sich lohnt, dass heißt, bis mein Fall oben eintritt.
Ich glaube schon, dass man das Balancen kann. Die Insel wird sowieso gebalanced, da mach dir mal keine Sorgen.
Was mir vorhin als Idee gekommen ist, dass
a) nicht mehr alle Gebäude innerhalb der Stadtmauern stehen. Plantagen sind standardmäßig außerhalb. Andere Gebäude können außerhalb gebaut werden. Der begrenzte Platz in einer Stadt wird vom BM versteigert und kann durch Bau von neuen Mauern und Gräben (leicht) vergrößert werden. Privatleute können mehretagige Gebäude auf die bestehenden Gebäude anbauen und diese neuen Gebäude vermieten oder verkaufen. Städte außerhalb der Stadtmauern zählen nicht vollwertig zur Begrenzung durch das Rathaus, aber sie zählen durchaus teilweise (z.B. zur Hälfte, Balancing-Frage).
Plünderungen betreffen vor allem die Gebäude außerhalb der Stadt.
b) unterworfene Städte zählen in irgendeiner Weise zur Bevölkerungsbegrenzung durch das Rathaus.
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@Redstern
Das Erfolgsrezept dieses Spiels ist, das man versucht es trotz Fülle an Spielinhalt versucht möglich simpel zu halten ^^ Deswegen wäre es too much, wenn man jetzt mit Innerhalb und Außerhalb der Stadtmauer kommt.
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Also so gerne ich deine Vorschläge hier lese (und die sind wirklich gut^^) bin ich doch der Meinung, dass zuerst die Allianz-Kriege überarbeitet werden müssen. Eine Stadt zerstören sollte (ein wenig) immer die Ultima-Ratio sein wie ich finde. Außerdem geben Allianz-Kriege dann auch ganz neue Möglichkeiten innerhalb einer Stadt...Da ist sovieles möglich *träum* So gehts ja aktuell im Endeffekt nur darum wer mehr Spieler hat und wer mehr Leute mit Kriegsmaschinen aufbringen kann...Dann wieder 4-6 Monate warten und schwupps auf ein neues. Das man sich auf freiem Felde prügeln kann, gezielt Allianzsitze zerstören kann(hatte da mal so nen Vorschlagsthread irgendwo^^), dass Städte da noch mitmischen können ist meiner Meinung nach derzeit zu eingeschränkt möglich (Vogelfreienliste, etc. etc.) Da sollte mehr Bezug zu den Allianzen sein. Würde das Spiel an sich auch deutlich aufhübschen.
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Man kann ja das, was ich für Städtebündnisse geschrieben habe auch für Allianzen einrichten. Komplett übernommen oder abgewandelt. ^^
Überleg dir was und schreib mir das, dann übernehm ich das in meinen Hauptthread. ;)
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Zu faul...hatte da schon mal hier irgendwo nen neuen Thread...Nutz mal die SuFu :P
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ich hab gehört Gisbert betreibt ein Pestlabor!
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die stadtkasse plündern? wie laaaaaaangweilig. wenn schon geplündert wird, dann doch bitte die hütten der einwohner! war schließlich auch im rl so. und irgendwie nervt es mich, dass alle kriegsvorschläge immer so aussehen, dass bloß kein spieler davon nachteile hat...
und mal ehrlich: wen juckt es, wenn die stadtkasse leer ist?
also, wenn geplündert wird, dann richtig:
läden - verlieren einen teil ihrer waren/eingelagtertes geld (fester anteil vom gesamtbesitztum des händlers - wenn weniger drin ist, werden sie leergeräumt und für den fehlenden rest wie andere hütten behandelt)
andere hütten: verlieren mehrere stufen, die dafür aufgewendeten ressis werden zu 50% an die sieger gegeben, hüttenbesitzer verliert einen teil seines geldes/inventars auch wenn er nicht vor ort ist oder kriegt eine art "zwangskredit" reingedrückt, wie es shini für die stadtkasse geschrieben hat.
hüttenmauern reduzieren je nach ausbaugrad, wie viele stufen abgezogen werden und wieviel der besitzer sonst noch verliert.
belagerungen gehen dann generell nur noch auf die stadtgebäude, die hütten sind erst bei der nachfolgenden plünderung dran.
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Die Idee von Erikardus finde ich sehr gut. Ähnelt meiner, aber ist dafür sehr leicht umzusetzen.
Daumen hoch! :D
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@Erikardus
So habe ich mir das auch ursprünglich vorgestellt, aber dann verworfen, weil es zu hart sein könnte. Ich will es nämlich langfristig so haben, dass min. alle 1-2 Monate ein kleiner Krieg ist und der sollte eben nicht so verheerend sein, wie der Richtige.
Also ist der Vorschlag jetzt eher die sportliche Variante. Ein "Trainingskrieg" gewissermaßen. Vllt. als 3. Form Plünderungen, ka.
Ich durchdenke hier grad nichts, ich schmeiß nur meine Meinung rein :D
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Ja so eine Art "Raubzug" oder "Plünderung" als alternative zum Eroberungs- oder Vernichtungskrieg wäre fesch.
Denn die jetzigen Kriege bringen dem Angreifer eigentlich nichts, außer das Hochgefühl des Triumphs :D
So könnte man seine Wirtschaft stärken und hätte mal bisschen Abwechslung. Und der Verlierer muss auch nicht gleich damit rechnen dass seine Stadt in Schutt und Asche liegt. Die Stadt verliert eben etwas Geld, die Stadtgebäude und Hütten verlieren evtl. einige Stufen. Als Beute würde ich aber nur Geld in Betracht ziehen, sonst wären Händler übermäßig benachteiligt, bzw. könnten dem auch vorbeugen in dem sie einfach alle Waren aus dem Laden nehmen.
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Dann bin ich dabei aber eher für einen einmaligen Angriff(gerne auch im Sinne der Belagerung). Wenn der durchgeht, kommt das Plündern, wird er aufgehalten ist automatisch Frieden. Werden nur Teile der Angreifer zurückgeschlagen, plündern nur die Überlebenden.
Grob erklärt: Plünderung wird ausgerufen. Nun kann jeder aus der Starterstadt einmal eine Belagerung starten(die dann aber länger als 4h dauern sollte?Von der Mauer abhängig?). Wird man dabei getötet, kann man keine weitere Belagerung starten.
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Hm, klingt jedenfalls schonmal gut ^^
Weniger wie "richtiger" Krieg sondern mehr sowas wie ein Überfall.
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und ich weiß welche stadt sich am besten anbietet xD
aber spaß beiseite
das kriegssystem brauch doch recht dringen mehr facetten als es bisher hat um hier nichtnur jeden tag das selbe zu machen und auch als gemeinschaft mal spaß zu haben, denn wie oben angemerkt bringt ein krieg auch wenn er gewonnen wird dem angreifer nur verluste und das ist recht befremdlich
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bei dem bisherigen Modell geht es mehr darum der gegnerischen Stadt wirtschaftlich zu schaden oder sogar ein Abwanderung der Bevölkerung auszulösen.
Historische Beispiele:
Karthago wurde auch nicht von den Römeern anektiert sondern in Schutt und Asche gelegt !
Dasselbe ist mit Troja geschehen...nach 20 jahren Belagerung mit Kriegsmashinen und allem Dum und dran.
Die Angriffe mit Kriegsmaschinen, die verschiedenen Kriege könnte man sich als längere Belagerung vorstellen...
Die Stadt vor die Wahl gestellt, "entweder überweisst ihr einen festgesetzten Betrag oder wir machen so lange wieter bis keine Hütte mehr steht."
Der Bürgermeister muss also aus eigener Tsche zahlen (oder über Steuern) und an die Siegermacht zahlen oder der terror geht weiter.
So gesehen ist das System garnicht so schlecht.
Aber die Sache mit den Überfällen könnte eine gute Alternative zum Vernichtungskrieg darstellen. Im Grunde könnte doch eine Gruppe von Spielern die Dorfbewohner einzeln überfallen und ausrauben bzw. töten, das kame einer Plünderung auch beinahe gleich ?!
Oder übersehe ich da etwas? Sorry, spiel das hier erst n paar tage.
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Im Grunde liegst du nicht ganz verkehrt, aber letzteres ist nur bedingt möglich, da Spieler nur Spieler angreifen können, die max 40% weniger HP haben.
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bumping like a boss
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Städte auszurotten wär' für ein Browsergame aber tödlich. Wenn Spieler damit ihre Hütte, ihr ganzes Vermögen und alle mühsam aufgebauten Stadterweiterungen verlieren sind hier bald nur noch 10 basher aktiv.
Wenn ein Krieg mehr einbringt als er kostet finden sich die 10 stärksten Spieler zusammen und machen einfach alle anderen Städte nieder. Dabei werden sie dann auch noch reich und noch mächtiger. Die Schutzgelderpressung geht in die gleiche Richtung.
Ich weiß nicht, ob jemand hier so ein Spiel will...
Alle Argumente mit "da muss man sich halt Verbündete suchen" gehen an der Realität vorbei. Schließlich gibts genug kleinere Städte ohne wirksame Verbündete und wie wir damals an Vakaa gesehen haben hat nichtmal eine starke Stadt eine Chance gegen einen gut vorbereiteten Blitzkrieg.
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Städte auszurotten wär' für ein Browsergame aber tödlich. Wenn Spieler damit ihre Hütte, ihr ganzes Vermögen und alle mühsam aufgebauten Stadterweiterungen verlieren sind hier bald nur noch 10 basher aktiv.
Wenn ein Krieg mehr einbringt als er kostet finden sich die 10 stärksten Spieler zusammen und machen einfach alle anderen Städte nieder. Dabei werden sie dann auch noch reich und noch mächtiger. Die Schutzgelderpressung geht in die gleiche Richtung.
Ich weiß nicht, ob jemand hier so ein Spiel will...
Alle Argumente mit "da muss man sich halt Verbündete suchen" gehen an der Realität vorbei. Schließlich gibts genug kleinere Städte ohne wirksame Verbündete und wie wir damals an Vakaa gesehen haben hat nichtmal eine starke Stadt eine Chance gegen einen gut vorbereiteten Blitzkrieg.
zum 1. Absatz:
Gerade deswegen soll es ja eine Alternative zu dem totalen Vernichtungskrieg geben, der ja zurzeit nur möglich ist.
Das dein Beispiel total überzogen ist muss man nicht erwähnen. Nur das Schild mit der Aufschrift "Das ENDE ist NAH!" fehlt dabei ^^
zum 2. Absatz:
Wer hat behauptet, das Krieg zu einem ökonomischen Konzept werden soll? Ich schlage hier eine Alternative zu einem Vernichtungskrieg vor, mit dem andere Städte sanktioniert werden können, ohne das man sie auf die Grundfeste niederbrennt. :D
zum 3. Absatz:
1. Organisation wird belohnt. Entweder man bereitet sich auf einen Kriegsfall vor, wenn man sich gegenseitig provoziert oder man bezahlt dafür.
2. Man kann den Vakka-Krieg nicht mehr mit heute vergleichen. Im Laufe des Krieges und dannach wurde extrem viel an der Kriegsbalance geändert.
3. Man wird nicht grundlos angegriffen und wenn doch, dann reagiert der Rest der Artharia-bevölkerung entsprechend auf die Agressoren, siehe Valoria-BadCity Krieg.
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Es ist aber mittlerweile anders als die damaligen Kriege. Der Angriffsrahmen ist oben größer, aber zeitgleich heißt das nicht dass man mit 230 LP gegen 250 auch nur den Hauch einer Chance hatte. Ich hatte so einen Mal mit DJ, ohne Tränke wäre und Helfern hätte er ca 50% nur verloren während ich starb.
Soll heißen, die Gefahr die Mischu sieht ist nicht irreal, da es heute mehr Spieler in dieser LP-Klasse gibt als damals. Im Konkreten Fall sind diese bei euch in Asgard. Was ist dagegen schon ein Mustermann; damals brauchte man 6 Leute um ihn allein zu legen, heute reichen zwei. Umgekehrt Fall geht natürlich auch.
Sollte sich ein Grund jetzt lohnen, und wäre z.B. ich in einer solchen Machtposition(damals mit vielen LP, heute in einer Gruppe mit vielen LP), dann denke ich schon, dass man einfach mal farmen geht. Man hat ja gesehen, das ein Krieg auf Augenhöhe, fast sicher in einem weißen Frieden endet, ein Farmkrieg hingegen in einem sicheren schnellen Sieg.
Das bedeutet das "bashen" kleiner Städte ist durchausmöglich(jetzt schon) und wird noch belohnt. Selbst wenn das einer Machtsimulation durchaus nahe kommt, kann es ein Spiel durchaus töten, wenn das die Regel wird. Wer spielt schon gerne ein Spiel, bei dem er alle paar Wochen alles verliert wofür er gearbeit hat.
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Also für mich gehen hier viel zu viele Vorschläge in Richtung des Bashings. Sich zusammenrotten und dann schwächer plündern, bis man selbst immer stärker wird und die anderen irgendwann entnervt aufgeben.
Ich sehe hier zwar 5 Leute die aktiv dafür sprechen, aber die 95% der anderen Spieler sind nicht so aktiv. Die lassen sich selten im Chat sehen und nie im Forum.
Wenn die ausgeplündert werden -und das mehrmals (oder Schutzgelderpressung, Hauszerstörung, -annektierung, ... ) verlassen die das Spiel. Dann kann Asgard nur noch untereinander plündern.
WENN sich plündern lohnen soll, dann muss es auch Verteidigungsmaßnahmen geben, die effektiv sind (und billiger).
Erstens sehe ich dann genau das selbe Balancingproblem wie Erasmus und zweitens wäre das ein massiver und arbeitsaufwändiger Eingriff in die Spielmechanik mit ungewissem Erfolg.
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es muss einfach mehr Spieler geben, damit das Spiel immer mehr an Dynamik gewinnt.
Im Laufe der Zeit werden auch immer weitere Städte gebaut.
Gewalt hat sich immer schon ausgezahlt, es w6are unrealistisch den Krieg so zu erschweren dass ihn keiner mehr in Erw6agung zieht.
Es ist halt einfacher wenn ich einem Mitmenschen den Kopf einschlage und sein GEld an mich nehme als wenn ich dafür Tagelang maloche.
In der realen Welt gibt es natürlich Gesetze gegen soweas aber nicht gegen KRiege.
Man könnte Neuzugänge stimulieren indem man ihnen mehr Wachstumsvorteile am Anfang bietet.
Dadurch könnten dann völlig zugrunde gerichtete Spieler einfach mal neu anfangen und diese Vorteile in Anspruch nehmen und ausserdem von der beisherigen Spielerfahrung profitieren um einen besseren Start hinzulegen. Ich währe auch mal dafür dass man 1 mal jährlich den Namen seines Accs editieren könnte um einer Dauerverfolgung zu entgehen.
kleinere Städte könnte über einen Schutz gegen solche Angriffe verfügen (erst ab einer gewissen Anzahl hütten oder so).
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Also für mich gehen hier viel zu viele Vorschläge in Richtung des Bashings. Sich zusammenrotten und dann schwächer plündern, bis man selbst immer stärker wird und die anderen irgendwann entnervt aufgeben.
Ich sehe hier zwar 5 Leute die aktiv dafür sprechen, aber die 95% der anderen Spieler sind nicht so aktiv. Die lassen sich selten im Chat sehen und nie im Forum.
Wenn die ausgeplündert werden -und das mehrmals (oder Schutzgelderpressung, Hauszerstörung, -annektierung, ... ) verlassen die das Spiel. Dann kann Asgard nur noch untereinander plündern.
WENN sich plündern lohnen soll, dann muss es auch Verteidigungsmaßnahmen geben, die effektiv sind (und billiger).
Erstens sehe ich dann genau das selbe Balancingproblem wie Erasmus und zweitens wäre das meiner Meinung nach (Anm. d. Red.) ein massiver und arbeitsaufwändiger Eingriff in die Spielmechanik mit ungewissem Erfolg.
Machst du das extra? Der Vorschlag richtet sich doch gegen Häuser/ und Städtezerstörung :D
Ich wiederhole mich zwar, aber:
1. Die Bereicherung ist kaum gegeben. Damit soll ein Schaden an der Stadt entstehen (im Erfolgsfall), der weitaus geringer ist, als der Zerstörungskrieg, den es jetzt gibt.
2. Was spricht dafür, das die Funktion in ausartender Weise benutzt wird? Krieg wird verachtet, wenn man grundlos als Aggressor auftritt, gefährdet die Handelsbeziehungen und belastet Bündnisse. Wenn sich eine Stadt zum Krieg erhebt, wehrt man sich und schließt sich mit anderen zusammen, um das zu verhindern/sanktionieren. Wenn man bei sowas verzweifelt, sollte man Farmville spielen.
3. "Dann kann Asgard nur noch untereinander plündern."
Wenn man so einen Satz schon hört, dann sieht man aus welcher Richtung die Argumentation kommt. Steck dir dein Lagerdenken gepflegt in deinen Platz wo keine Sonne scheint ^^
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Es ist aber mittlerweile anders als die damaligen Kriege. Der Angriffsrahmen ist oben größer, aber zeitgleich heißt das nicht dass man mit 230 LP gegen 250 auch nur den Hauch einer Chance hatte. Ich hatte so einen Mal mit DJ, ohne Tränke wäre und Helfern hätte er ca 50% nur verloren während ich starb.
Soll heißen, die Gefahr die Mischu sieht ist nicht irreal, da es heute mehr Spieler in dieser LP-Klasse gibt als damals. Im Konkreten Fall sind diese bei euch in Asgard. Was ist dagegen schon ein Mustermann; damals brauchte man 6 Leute um ihn allein zu legen, heute reichen zwei. Umgekehrt Fall geht natürlich auch.
Sollte sich ein Grund jetzt lohnen, und wäre z.B. ich in einer solchen Machtposition(damals mit vielen LP, heute in einer Gruppe mit vielen LP), dann denke ich schon, dass man einfach mal farmen geht. Man hat ja gesehen, das ein Krieg auf Augenhöhe, fast sicher in einem weißen Frieden endet, ein Farmkrieg hingegen in einem sicheren schnellen Sieg.
Das bedeutet das "bashen" kleiner Städte ist durchausmöglich(jetzt schon) und wird noch belohnt. Selbst wenn das einer Machtsimulation durchaus nahe kommt, kann es ein Spiel durchaus töten, wenn das die Regel wird. Wer spielt schon gerne ein Spiel, bei dem er alle paar Wochen alles verliert wofür er gearbeit hat.
Inwiefern verliert ein Spieler bei meinem Vorschlag alles was er sich erarbeitet hat? Momentan sieht dein Post nur nach Schwarzmalerei aus. Ein bisschen mehr Konstruktivität, wie ein Vorschlag, das eine 70-Hüttenstadt kein 10-MannDorf überfallen kann. Das wäre konstruktiv und nicht nur vom Weltuntergang predigen, bitte.
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Wenn du dich bitte erinnern möchtest, ich lag mit meinen Schwarzmalereien leider selten falsch. Mit den meisten Sachen wie den Ladenkassen, Noobschutz oder auch einfach der Unterforderung habe ich mich arrangiert, aber von Gefallen kann keine Rede sein.
Auch möchte ich zu Bedenken geben, dass die Zerstörung alles geleisteten bereits jetzt schon möglich ist, siehe Zerstörungskrieg, aber keine Gründe vorliegen ihn massiv zu nutzen, Krieg schränkt ja nun doch massiv ein (Allein die fehlende Arbeitskraft durch Belagern.)
Jetzt soll geplündert werden, war ich ein Freund von ja. Aber Mischus Punkt ist nicht ganz unberechtigt. Ihr wollt Rohstoffe aus einer Stadt in eine andere ziehen. Diese werden dabei nach jetzigem Diskussionstand aus den Stadtgebäuden oder den Häusern selbst gezogen. Heißt aber auch, es zerstört die Stadt auf gleiche Weise wie der Zerstörungskrieg(wenn auch die Rate geringer sein dürfte/sollte) aber bringt zeitgleich noch Einnahmen.
Der Größte Krieg dürfte hier ja der A/A-V-Krieg sein, bedenke mal bitte, was ihr dort aus Vakaa herausgezogen hättet, da hättet ihr bestimmt Lust auf mehr gehabt, oder? ich zumindest hätte es, wenn ich auf der Siegerseite wäre.
Und meine Person hat dabei alles verloren was sie sich aufgebaut hatte, liegt in diesem Fall aber an den Forderungen des Kriegs selbst, weswegen es nicht 100%ig passt. Aber man denke sich jetzt einen Spieler, der sich für eine Stadt einsetzt, nehmen wir mal Asgard. Stellt euch jetzt vor es gäbe eine Stärke Stadt(Bündnisse außen vorgelassen) die euch jetzt angreift und euch auf null haut, wie ihr es bei Vakaa getan habt. Wie wäre eure Spielmotivation danach?
Jetzt stellt euch vor ihr baut Asgard wieder auf, das freut die starke Stadt, da nun wieder was zum plündern da ist. Da ihr keine Gegenwehr aufbauen könnt lohnt sich das Belagern durch Plünderung sogar und wäre einziges Ziel des Krieges.
Asgard wieder auf null. Das wiederholt sich jetzt immer, sobald ihr eure Stadt auf einen gewissen Ausbaugrad hat.
Soviel zur Theorie. Praktisch halte ich Asgard bzw den Westbund für stark genug um es mit allen anderen Städten zeitgleich aufzunehmen, Tendenz eher auf eure Seite kippend. Die fernere Zukunft kann zwar viel bringen, aber cih gehe nun eher davon aus.
Auch halte ich es für nicht abwegig, das es irgendwann mal einen Präventivkrieg geben wird, wenn diese Modul eingeführt, der zu Folge hat, das die nachfolgenden Kriege immer periodisch den Verlierers des Krieges treffen werden, da der Sieger ja noch stärker hervor geht.
Hältst du das wirklich für eine so abwegige Theorie?
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@Erasmus
Der Krieg kostet immer noch Unsummen. Belagerungsmaschinen, Arbeitsausfall, Tränke, Waffen, Rohstoffe und Handelsbeziehungen. Der Gewinn soll diese Kosten auf keinen Fall übersteigen. Schon alleine das ist ein rationaler Grund, warum es nicht ausarten wird. Es ist eine Sache des Geldes.
Diese Kosten sollen ja nicht durch den Kriegsertrag gedeckt werden, also wird der Sieger auch nicht gestärkt aus einem Krieg hervortreten können.
Außerdem kann man den Vakaa-Krieg nicht/nur schlecht als Vergleich ziehen, da noch im Laufe des Krieges dieser spielmechanisch abgeschwächt wurde. Habe ich mich ja persönlich für eingesetzt.
Auch möchte ich zu Bedenken geben, dass die Zerstörung alles geleisteten bereits jetzt schon möglich ist, siehe Zerstörungskrieg, aber keine Gründe vorliegen ihn massiv zu nutzen, Krieg schränkt ja nun doch massiv ein (Allein die fehlende Arbeitskraft durch Belagern.)
Deswegen will ich ja eine Alternative zum Zerstörungskrieg, aber ich fühle mich in dem Punkt irgendwie von euch ignoriert ::)
P.S. Die Rohstoffe sollen nur aus der Stadt gezogen werden, nicht aus Bürgereigentum, bin eben kein Fan der Enteignung.
P.S.S. Das du alles verloren hast, war der Sinn des Krieges. Absetzung der Elite Vakaas. Aber das gehört nicht in diesem Thread ;)
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ok, wenn die Plünderungen aber die Kosten nicht decken sollen, warum dann nicht gleich den Zerstörungskrieg?
Ich versteh dann einfach nicht, wie die beiden Kriege nebeneinander bestehen bleiben sollen, da einer doch deutlich besser ist (ne nach Umsetzung).
Also die konkrete Farge, was bringen zwei Kriegsarten, die nebeneinander existieren für einen Mehrwert?
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ok, wenn die Plünderungen aber die Kosten nicht decken sollen, warum dann nicht gleich den Zerstörungskrieg?
Ich versteh dann einfach nicht, wie die beiden Kriege nebeneinander bestehen bleiben sollen, da einer doch deutlich besser ist (ne nach Umsetzung).
Also die konkrete Farge, was bringen zwei Kriegsarten, die nebeneinander existieren für einen Mehrwert?
Weil es auch unter den Nordbarbaren aus Asgard klar ist, das es keinen Spaß macht, wenn man eine Stadt gleich in Grund Boden trampeln, einäschern und bis auf die Grundfeste abreißen muss :D Es sollte eine abgemilderte Form geben, um eben entscheiden zu können, ob man kleine Streitigkeiten mit der totalen Vernichtung oder einen fairen Kampf regelt.