Artharia
Archiv => Archiv => Thema gestartet von: Shini am September 20, 2012, 02:44:58 Nachmittag
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Wir sind langsam zu viele Spieler für die Berufe die wir haben. Deswegen wollte ich so was wie einen Veredler vorschlagen.
Der Veredler kann dann (bestimmte) Gegenstände oder Rohstoffe noch verbessern. Zum Beispiel Tränke oder Rucksäcke verbessern. Kann dann auch wichtig für Kriegsvorbereitung sein.
Und haben die Admins nicht auchmal so was wie einen Rüstungsschmied geplant?
Kann auch natürlich Bullshit sein was ich jetzt vorschlage, aber diskutiert mal :3
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Wir sind langsam zu viele Spieler für die Berufe die wir haben
Verstehe ich nicht. je mehr Spieler kommen umso größer sollte der Markt werden.
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Die dann nicht nur konsumieren sondern auch anbieten wollen. Und das wird dann entweder in mehr Städte führen, was positiv ist, wenn die Karte erweitert wird oder einen Angebotsüberschuss führen.
Ist ja wie RL-Wirtschaft ^^ Zumindest ein bisschen. Abgesehen von der wirtschaftlichen Komponente wird natürlich einfach mehr Spielspaß geboten bei mehr Auswahl.
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Also auch wenn wenn ich deine Skepsis nicht teile, hier mal ein paar Vorschläge.
Erfinder: Verbessert hergestellte Waren. Möglich sind bessere Haltbarkeit, Bonus auf Traglast, geschwindigkeit, genereller Bonus der Steckplätze, einen zusätzlichen Steckplatz, und noch mehr.
Züchter: Züchtet Kreaturen gegen die man gezielt kämpfen kann, um die Beute zu bekommen.
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Shini da der Bedarf gleichmäßig zur Anzahl steigt, wird es nie zu viele Spieler geben. Allerdings leidet die Vielseitigkeit ja.
Und ja Rüstungsschmied ist in Planung.
@Erasmus Erfinder (vllt auch Wissenschaftler nennen, Erfinder klingt irgendwie komisch aber ist geschmackssache :D)
finde ich sehr gut den Vorschlag.
Züchter gefällt mir allerdings gar nicht, weil man auch einfach zu den Kreaturen gehen kann. Ich persönlich würde fürs Kämpfen nichts zahlen.^^
Ich würde noch Lagermeister vorschlagen. Gleiche wie Bank bloß mit Ressourcen gegen eine Gebühr und mit einem geringerem Zerfall als im Inventar oder so. Man kann sich wie Konto einen oder mehrere Lagerplätze mieten und der Lagermeister muss quasi das Lager ausbauen, damit mehr Lagerplätze frei werden.
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Genau sowas habe ich mir unter Veredler vorgestellt, Erasmus. Das gleiche unter anderen Namen. :P
Züchter gefällt mir auch, aber ich glaube es werden viele wie Raven denken.
@Raven
Das Wirtschaftsargument war eigentlich rein subjektiv :P Es gibt so schöne und absolut nutzlose Kurven dazu, die ich auf der Wirtschaftsschule lernen durfte.
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Da du im Titel den Plural benutzt hast allerdings nur einen Vorschlag gemacht hast, schließ ich mal daraus das wir auch andere Berufsvorschläge machen sollen :D
Finde, dass so etwas wie ein Kutscher ganz cool wäre. Halt jemand, der einen von einem zum anderen Ort mit einem Faktor von zum Beispiel 10 mal schneller bringt. Damit das ganze auch was Kostet, würde ich vorschlagen, dass man pro Kutschenfahrt ein Ticket benötigt, dafür benötigt man Signierte Papyrusrollen, welche dann allerdings bei jedem Benutzen zu 20% zerstört werden. Der Faktor sollte meiner Meinung nach so hoch sein, da sone Kutschenfahrt ja ordentlich was kosten sollte und wenn wir so den derzeitigen Papyrus Martkwert sehen würde sone Fahrt zwischen 50 und 100 Gold kosten.
Was haltet ihr von dem Vorschlag?
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Ich verstehe dabei nicht wie der Kutscher an Geld kommt, wenn man zum reisen sig. Papyrus braucht, der ja vom Banker hergestellt wird
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hmm... und glaube nicht das der Kutscher bei 10 % viel genutzt würde. Für gut 100 Gold laufe ich lieber 10-20 min länger. Nur meine Meinung.
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Finde die Idee an sich nicht schlecht (vom Unrealismus mit 10 mal schneller mal abgesehen). Allerdings sollte es dann direkt Geld kosten und nicht mit Papyros. Wie Erasmus schon sagte verdient der ja nix daran.
So würde es vllt gehen:
Kutsche benutzen geht nur von der Stadt aus, wo der Anbau des Kutschers ist. Dann muss man eine Gebühr zahlen (die der Kutscher festlegt) an den Kutscher damit der einen irgendwo hin bringt. Gebühr ist umso höher, desto weiter der Weg ist. Dazu muss der Kutscher Pferde bereit stellen in dem Anbau, weil sonst Pferde überflüssig werden. Jeder Reisende beansprucht für diese Zeit ein Pferd. Je mehr Pferde der Kutscher besitzt, umso mehr Leute können daraus folglich reisen. Pferde fressen wie gewöhnlich 1 Heu pro Tag. Der Kutscher muss dafür nicht in der Stadt sein. Würde sonst genau wie Lehrmeister floppen das ganze.
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Die Idee mit dem Kutscher finde ich gut und leicht umsetzbar, aber es hat nix mit dem beschriebenen Problem zu tun, dass die Leute keinen Beruf mehr finden.
Denn so weit ich das bisher verstanden habe hat der Kutscher nichts zu tun. Er kauft Pferde und wartet, wie das Geld aufs Konto fließt.
Für Berufe gelten aus meiner Sicht die Kriterien, dass
- der Spieler mit der Zeit besser werden sollte -also einen Fortschritt bemerkt-
- der Spieler durch diesen Beruf auch wirklich beschäftigt wird und nicht nur Geld gedruckt wird (derzeitiges Problem beim Banker)
Vielleicht fallen uns ja noch einige Beschäftigungen für den Kutscher ein (Stall ausmisten, Pferde striegeln, Waren versenden etc.)
Mir wäre auch noch ein Beruf lieb, der Luxusgegenstände herstellt (Schmuck, Kerzenständer, Verzierungen, Ornamente, Statuen,...). Diese könnten Ranglistenpunkte bringen und im Charakterbildschirm aufgeführt werden. Außerdem könnten diese Gegenstände benötigt werden um evtl. zukünftige Stadtgebäude, Opfer, Anbauten, Rüstungen zu fertigen.
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@Mischu
Könnte man mit dem Veredler/Erfinder/Wissenschaftler kombinieren, falls es ihn nicht überskillt. Auf jeden Fall wäre das dann ein vollwertiger Beruf.
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Ich denke das wären fast genug Aufgaben für 2 Berufe...
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Ja Mischu die Idee gefällt mir, obwohl ich als Alchemist ja schon Luxusgüter herstelle....
Würde da einen Künstler vorschlagen, der aus verschiedenen Sachen Kunstwerke herstellen.
Dazu könnte man jedem Gegenstand einen "Kunstwert" zuweisen. So könnte man aus viel Weizen etwas genauso schönes kreieren wie aus wenig Gold.
Oder man Fügt feste Kunstwerke ein, die Stein/Marmor/Ton brauchen oder Bilder die Baumwolle(Leinwand), Farben sowie Pinsel benötigen.
Man kann da ne enge neuer Sachen einführen, und damit andere Berufe ergänzen
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@ Mischu in der Bank und der Religion haste auch keine direkte Aufgabe. Und besser wirst du mit der Zeit auch nicht.. also müssteste die Berufe ja auch abschaffen.
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Gibt da einige die nicht mit Mischus Grundsätzen übereinstimmen, Kasino kommt auch noch hinzu.
Aber trotzdem denke ich sollte man eher Berufe kreieren die auch Aktivität verlangen.
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@Raven
Mit den Pferden ist ne super Idee, dachte halt statt den Pferden signierter Papyrus, damit das nicht einfahc ne reine Einnahmequelle ist, aber so ist es eindeutig besser.
Und wegen der Sache mit diesen passiven Berufen, der Verdienst bei aktiven ist deutlich höher, deshalb bin ich der Meinung, dass deshalb solche Berufe gerechtfertigt sind.
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Ich bin trotzdem gegen passive Berufe, weil sie dem Spieler Geld bringen ohne eine entsprechende Gegenleistung. Aus meiner Sicht vermindern solche Berufe eher den Spielspaß oder fördern ihn wenigstens nicht. Deshalb ist jeglicher Aufwand zur Einführung passiver Berufe aus meiner Sicht falsch.
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Sehe ich anders da du nicht nur von dir ausgehen kannst. Ich mag passive Berufe weil ich lieber Ressourcen sammle. Ich denke es sollte für jeden was dabei sein.
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Dann ist dein Beruf eben Rohstoffe sammeln. So hast du halt passiv was im Rücken und hast ein plus.
Halte passive Berufe auch für dne Untergang, des Spiels, wenn es davon zu viele gibt, sprich noch mehr.
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Hallo? Mein Religionsgewinn ist ja wohl nicht annährend mit dem eines Ladens oder eines guten Schmiedes zu vergleichen. Außerdem Habe ich ja nicht von nur solchen geredet, sondern von ein paar davon.
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Der Laden ist bei weiten kein passiver Beruf und der Schmied auch nicht. Der Laden ist auch nicht so einträglich, wie ihr alle glauben wollte und auch keiner der Schmiede gehört zu den reichsten Spielern.
Es spricht ja nichts dagegen, dass du Sammler sein willst, aber ich sehe es nicht als Beruf an, wenn du in deinem Haus den Anbau X wählst und dann jeden Tag einen Geldbetrag dafür überwiesen bekommst. Das ist weder eine Bereicherung für Dich, noch für das Spiel.
Ich bleibe dabei, dass man bei neuen Berufen von Anfang an darauf achten sollte, dass sie den Spieler fordern.
-und nun sollten wir zu den Vorschlägen und Ideen zurückkommen.
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Ja is mir klar, dass Schmied und Laden nicht passiv sind xD guck bitte nochmal auf Erasmus Aussage und meine Antwort. Erasmus sagte, dass ich mit Passivberuf noch was in der Hinterhand habe und kann dazu noch abbauen gehen... dazu habe ich gesagt, dass Tempel bei weitem nicht das einbringt, was aktive Berufe einbringen und es deshalb auch wieder ausgeglichen ist.
Und bei jedem Beruf musst du etwas machen, ich muss Opfern, Novalph muss Papyrosrollen bereit stellen und den Kreditbetrag kontrollieren usw. Ist zwar weniger Arbeit aber weiß nicht wo da dein Problem ist wenn wir halt lieber Ressourcen sammeln statt dessen. Dafür verdienen wir nicht viel. Ist ja wohl allgemein bekannt, dass passive Berufe kaum was einbringen. Und der Vorschlag Kutscher müsste Pferde besorgen und Heu und der Lagermeister müsste sein Lager ausbauen.
Wie soll es auch anders gehen? Wenn mich die religion so fordern würde, dass ich bedeutend weniger abbauen kann, würde ich gar nicht mehr zu Geld kommen. Und guck dir mal die Superreichen an, dass sind keine Passivberufe. Und Canifex hat selber gesagt, dass die Ladenbesitzer überdurchschnittlich reich sind und der hat ja wohl den größten Überblick.
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Die momentane Produktivität der bevölkerung ist in der Lage sehr starkes Wachstum zu versorgen. Wenige produktive Betriebe können genug Waren bereitstellen, damit zahlreiche Neubürger Häuser bauen und Städte hochziehen können.
Diese Industrie bekommt Schwierigkeiten mit Überproduktion, wenn der Verbrauch sinkt. Und das tut er zwangsläufig, wenn nicht ein konstanter Strom an Neubürgern zufließt.
Jede Volkswirtschaft, die auf derartiges Wachstum ausgelegt ist, bekommt dieses Problem. Insofern ist das schon recht realistisch simuliert hier.
Leider ist Produktivität zur Zeit einziges Lebensziel in Artharia. Das bedeutet, dass alle immer mehr produztieren werden, selbst wenn die Waren schon längst nicht mehr nachgefragt werden.
Dies verstärkt sich, je "älter" die Bevölkerung wird, da wir in Artharia, anders als in der Realität, mit dem Alter immer höhere Skills haben werden.
Da Charaktere, die es weit gebracht haben, im Schnitt deutlich seltener ganz mit Artharia aufhören, wird das durchschnittliche Alter der Charaktere mit der Zeit ansteigen.
Meiner Meinung nach, muss die Nachfrage nach bestimmten Waren mit dem "Alter" ansteigen. Für Neubürger muss der Start genauso "günstig" sein. Je weiter man voranschreitet, desto mehr und exklusivere Waren muss man verbrauchen, welche von relativ jungen Charakteren bereits produziert werden können.
Ich habe mit meinem Vorschlag von Prestige, Fitness und Lebensqualität genau dieses Problem angehen wollen. Leider fandet ihr den Vorschlag zu kompliziert (obwohl er recht einfach zu programmieren wäre).
Ich sage jedoch voraus, dass die Situation mit den Berufen sich innerhalb des nächsten halben jahres noch deutlich verschlimmern wird. Man wird dennoch weiterproduzieren, weil man für das Leveln Geld bekommt, aber die Waren werden irgendwann vermutlich zum Selbstkostenpreis abgestoßen werden oder verrotten.
Vermutlich wird sich die Onlinezeit der Spieler deutlich verringern, weil es einfach nicht mehr lukrativ ist, irgendwelche Rohstoffe abzubauen.
Neue Berufe müssen vorallem Waren produzieren, auf die Neueinsteiger nicht zwingend angewiesen sind, die "ältere" Charaktere aber dringend benötigen.
Eine Verbrauchsprogression ist meiner Ansicht nach der einzige Weg.
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ress überschuss wird normalerweise durch kriege wieder verbaucht nur leider gibt es in artharia ja nur belagerungswaffen da ist vllt auch noch ein beruf drin!
maschienebauer! der dann kriegsmaschienen verschiedenster art bauen, die z.b für schutz sorgen oder in zukunft strassen sperren können usw. der maschienenbauer könnte auch noch neue öfen für bäcker/schmiede bauen da diese mit der zeit verschleißen
is doch auch mal ne idee
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Meine beiden Vorredner haben recht, dass eine Verbrauchsprogression oder ein Krieg viele der übermäßig erzeugten Ressourcen verbrennen könnten -trotzdem bin ich gegen beide Optionen.
Ein Krieg trifft erwartungsgemäß einige Spieler sehr hart und ich rechne damit, dass das mehrere Zerstörte Häuser, Sklaverei und und ständiges Ausrauben oder töten viele Spieler aus dem Spiel vertreiben würden. Deshalb sollte der Krieg aus meiner Sicht nur eine kleinere Rolle spielen.
Ein erhöhter Warenverbrauch ist ein guter Ansatz, darf aus meiner Sicht aber nicht das Hauptmittel sein. Wir wollen Kämpfen, Schürfen und schmieden und jeden Tag stärker und reicher werden. Wenn der Tag in Artharia nur noch daraus besteht Waren für das tägliche Überleben zu sammeln, dann wirds mehr Arbeit als Unterhaltung für die Spieler. Außerdem werden Gelegenheitsspieler so schnell vergrault, weil die durch gelegentliches Arbeiten nichtmal für ihren Lebensunterhalt sorgen könnten -und erst recht nicht in der Lage sind Ihren Char zu verbessern.
Aus meiner Sicht ist das ständige Warenwachstum nur über einen ständigen Fortschritt der Lebensqualität zu erreichen. Das bedeutet, dass ich im Laufe der Zeit mein Haus immer weiter ausbauen kann, immer bessere Ausrüstung trage und immer reicher werde.
Dieser ständige Fortschritt verdeutlicht Erfolg und motiviert zum weiterspielen um Geld für die nächst bessere Waffe/Rüstung etc. zu bekommen.
Aus diesem Grund werden ja auch bald die Rüstungen eingeführt -und ich denke aus diesem Grund sollten neue Berufe den Lebensstandard der fortgeschrittenen Spieler erhöhen ohne die Neulinge zu beeinflussen.
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Meine beiden Vorredner haben recht, dass eine Verbrauchsprogression oder ein Krieg viele der übermäßig erzeugten Ressourcen verbrennen könnten -trotzdem bin ich gegen beide Optionen.
Ein Krieg trifft erwartungsgemäß einige Spieler sehr hart und ich rechne damit, dass das mehrere Zerstörte Häuser, Sklaverei und und ständiges Ausrauben oder töten viele Spieler aus dem Spiel vertreiben würden. Deshalb sollte der Krieg aus meiner Sicht nur eine kleinere Rolle spielen.
Ein erhöhter Warenverbrauch ist ein guter Ansatz, darf aus meiner Sicht aber nicht das Hauptmittel sein. Wir wollen Kämpfen, Schürfen und schmieden und jeden Tag stärker und reicher werden. Wenn der Tag in Artharia nur noch daraus besteht Waren für das tägliche Überleben zu sammeln, dann wirds mehr Arbeit als Unterhaltung für die Spieler. Außerdem werden Gelegenheitsspieler so schnell vergrault, weil die durch gelegentliches Arbeiten nichtmal für ihren Lebensunterhalt sorgen könnten -und erst recht nicht in der Lage sind Ihren Char zu verbessern.
Aus meiner Sicht ist das ständige Warenwachstum nur über einen ständigen Fortschritt der Lebensqualität zu erreichen. Das bedeutet, dass ich im Laufe der Zeit mein Haus immer weiter ausbauen kann, immer bessere Ausrüstung trage und immer reicher werde.
Dieser ständige Fortschritt verdeutlicht Erfolg und motiviert zum weiterspielen um Geld für die nächst bessere Waffe/Rüstung etc. zu bekommen.
Aus diesem Grund werden ja auch bald die Rüstungen eingeführt -und ich denke aus diesem Grund sollten neue Berufe den Lebensstandard der fortgeschrittenen Spieler erhöhen ohne die Neulinge zu beeinflussen.
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Canifex der meister des geschriebenen Zitates! 8) Du hast vergessen was dazu zu schreiben
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Canifex der meister des geschriebenen Zitates! 8) Du hast vergessen was dazu zu schreiben
WTF^^'
Eigentlich sollte der Beitrag so aussehen:
(..)
Stimme dieser Argumentationskette zu 100% zu. Vorallem, weil sie die selben Ziele verwirklicht, die auch Arbales mit seiner Verbrauchsprogression erreichen möchte, allerdings auf eine deutlich spielerfreundlichere Art.
Und Canifex hat selber gesagt, dass die Ladenbesitzer überdurchschnittlich reich sind und der hat ja wohl den größten Überblick.
Jipp. Will nur noch ergänzen, dass Händler/Ladenbesitzer allerdings auch ein Beruf ist, der viel Aktivität er- und einfordert, ohne dabei auf Aktionen zu setzen. Deshalb sind die Attribute der Händler im Durchschnitt so gering: Bei dem ganzen Handeln kommen sie gar nicht mehr zum Skillen.
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Ja da haste recht Canifex. Jeder Beruf hat eben seine Vor-und Nachteile (kein Ladenbesitzer wurde dazu gezwungen einer zu sein und es gibt sehr viele, kann ja nicht so schlecht sein). Graben bringt auch mehr Geld ein als SuS und ich heule nicht rum, ist halt so.
Deswegen finde ich passive Berufe völlig in Ordnung. Manche, wie ich zum Beispiel, mögen solche Berufe.
Man sollte vllt, wie jetzt auch, alle Passivberufe in die höheren Hüttenstufen legen, damit es nochn weiteren Nachteil (neben dem geringeren Verdienst) hat.
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Nachdem ich nun ein paar Tage Zeit hatte, mir Gedanken zu machen, möchte ich ein paar neue Berufe vorschlagen, die zwei Grundsätzen entsprechen.
1.) Der Beruf soll möglichst vorhandene Ressourcen nutzen, um die Preise für "Grundres" zu sichern. Dadurch haben Neueinsteiger die Chance durch Verkauf von Holz/Wasser/Stein... zu wachsen.
2.) Der Beruf soll der Langzeitmotivation dienen und darf den Spieleinstieg nicht künstlich erschweren.
A) Instrumentenbauer - Musiker
- Der Instrumentenbauer stellt aus Rohstoffen wie Holz, Pferdehaar, Schafsdarm her
- Der Musiker erlernt den Gebrauch der Instrumente und benötigt zusätzlich noch Notenbücher, die er beim Lehrmeister erwerben kann. (Pergament aufwerten). Seine Fähigkeiten kann er entweder zum Wohle des Stadtklimas oder zur Besänftigung der Götter im Tempel einsetzen. Ersteres stärkt die Motivation der Einwohner (Verbesserung der Kampfwerte bei der Stadtverteidigung), zweiteres senkt die Tempelsteuern oder erhöht die Werte der Religion.
B) Schäfer - Färber - Schneider
- Der Schäfer kümmert sich um seine Schafherde, vermehrt sie und gewinnt aus seinen Schafen Fleisch, Wolle und Schafsdärme. Je nach Stufe des Schäfers steigt die Vermehrungsrate der Schafe und die maximal mögliche Zahl an Tieren. Zum Hüten benötigt er zwei Hunde, die mit Fleisch versorgt werden wollen, sowie eine Weidefläche (müsste auf der Karte ausgewiesen werden) oder Heu. Das Schlachten von Schafen sowie Krankheiten und Wildschaden verringern die Zahl der Tiere, wohingegen das Scheren ohne Verluste geschieht.
- Der Färber bereitet die Wolle oder auch Baumwolle auf und färbt sie mit Pflanzenextrakten. Die Kenntnis der Verwendung verschiedener Farbstoffe unterschiedlicher Wertigkeit erlangt er mit dem Erreichen höherer Level.
- Der Schneider fertigt Gewänder, Tücher und andere Stoffwaren aus gefärbten Stoffen. Bestimmte Gewänder stehen für Stände und die Rangordnung innerhalb einer Gesellschaft. So könnte die Erlangung eines "Meister"-Titels in verschiedenen Berufen vom Tragen eines standesgemäßen Gewandes abhängen. (Erst dieser Meistertitel macht die Herstellung besonders hochwertiger Güter möglich.) Auch der Erwerb von Ämtern wie Bürgermeister könnte vom Besitz standesgemäßer Kleidung abhängen. Ebenso könnte der Priester oder Ordensführer durch entsprechende Kleidung profitieren.
Tücher könnten die Verderblichkeit von Waren im Laden verringern, Stoffbeutel beim Pflanzensammeln hilfreich sein, ...
weitere Ideen wie Töpfer, Brauer, Küfner, Kirschner, Zöllner benötigen entweder noch etwas Ausarbeitung oder scheitern an den beiden Grundprinzipien.
Gruß
DocHappy
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die vorschläge von DocHappy gefallen mir nur hab ich eine kleine anmerkung.
bishr sind berufe so ausgelegt das sie sich nciht selbst erhalten können und immer auf grundstoffe angewiesen sind - darum würde ich wenn schafe fleisch geben die hunde mit was anderem füttern ;)
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Und genau diese fehlende Selbsterhaltung ist der Schlüssel für das hiesige Wirtschaftssystem.
Könnte sich ein Beruf selbst versorgen und Wäre unabhängig, ein schwerer schlag für die Wirtschaft, Monopole könnten da leichter entstehen.
Die Verflechtung ist wichtig in diesem Spiel! Nur so entsteht Dynamik
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Erasmus gebe ich absolut Recht.
Die Schneidersache finde ich nicht schlecht als Idee. Man könnte es generell in alle Berufe integrieren. Jeder Beruf benötigt ein Gewand, damit der Anbau verfügbar wird. (Priestergewand, Lehrerkutte, Gerberleder, Bankergewand und so weiter so in der Art)
Das Kleidungsstück liegt dann einfach nur im Invetar. SOllte dann mit den kommenden Rüstungen aber nicht behindert werden, sodass man beides gleichzeitig tragen kann. Sollte man das Gewand verkaufen oder verlieren, kann man den Beruf nicht mehr ausüben und bei passiven Berufen wie zB der Bank würden keine Gebühren mehr fließen oder Bank kann von anderen Spielern gar nicht mehr betreten werden oder so.
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Was haltet ihr generell von Titeln?? Gibt es in sehr vielen BGs und ich fand das immer ganz nett. Man könnte es auch als neuen Beruf integrieren. Jemand muss die Titel verleihen. Bei bestimmten Dingen kann man sich Titel verleihen lassen. zB bei Diebesskill 20 "Dieb" bei 50 "Meisterdieb" oder ab 100 LP "Kämpfer" ab 200 "Krieger".. oder wenn man 3 Häuser hat kann man dafür einen Titel erhalten und so weiter und so fort. Titel für alle möglichen DInge und beim Titelverleiher kann man einstellen, welchen man haben will gegen eine Gebühr. Die Titel bei LP und den Fähigkeiten verraten zwar etwas über den Spieler aber man kann ja selbst entscheiden ob man einen haben will oder nicht. Und da es für alles mögliche Titel geben kann, kann man sich ja auch was anderes aussuchen.
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Danke für den Hinweis mit den Selbstversorgern. Hatte ursprünglich Lammfleisch als Ertrag nehmen wollen und das "Lamm" dann aus unerfindlichen Gründen gestrichen gehabt. Wäre doof, wenn die Hunde das Fleisch der Tiere fressen würden, die sie hüten sollen. Eventuell kann man die Hunde ja auch mit Fake-Hühnern aus Leder oder anderen Dingen bei Laune halten.
Niemand sollte hier zum Selbtversorger auf hohem Niveau werden können. Bitte den Fehler zu entschuldigen und den Schäfer unter Abwandlung des Fleischbegriffes auf Tauglichkeit zu prüfen.