Artharia.de > Balancing
Krieg zerstört Artharia
Erasmus:
--- Zitat ---Näher an der realität gehts nicht.. lauf mal im anzug und mit rolex durch ein "problemviertel"
--- Ende Zitat ---
Lauf mal als Schwarzer durch Texas....
Und wie oben von Rea schon gesagt wurde, sind Beutestücke selten der Grund für einen Überfall. Was jetzt nicht heißen soll, dass ich Mischu zustimme
Schnitter:
Ich war noch nie in texas...
Worum es mir hauptsächlich geht... Wo ist das problem mal gekillt zu werden? Wo ist das problem 5 mal in folge gekillt zu werden wenn sowieso ne aktion läuft oder man garnicht on ist?
Und wenn man on ist gibts ja ne 2h angriffssperre in der man sich in aller ruhe aus dem staub machen kann.
@felix: wenn ich frieden wollte hätte ich auch ein gespräch gesucht :P
Erasmus:
Mal davon abgesehen, dass man auch länger als 2 h liegen kann und der Angriffsschutz dann schon abgelaufen ist, finden Angriffe wohl nicht ausschließlich in der eigenen Offzeit statt, sodass man durchaus empfindliche Einbußen erleben kann, je nachdem wie lange man immer angegriffen wird.
Das halte ich allerdings nicht für über die maßen problematisch, denn ohne Angriffe, ob begründet oder nicht, hat dieses Spiel leider nichts zu bieten. Auch wenn ich persönlich das komplette Kampfmodul inkl. Erfahrungsgewinnung überarbeiten würde. Aber das ist ein anderes Thema.
Krieg zerstört nicht wie Mischu meint das Spiel, es belebt es.
Aber mann muss trotzdem darauf aufpassen, dass Spieler dadurch nicht rausgemobbt werden.
Beispiel Kellanved: Wäre er 3 Monate Dauerinsasse in Zintas gewesen, ohne dass sie eine Forderung gestellt hätten, wäre das schon weit über die Grenze gegangen, was meines Erachtens gut ist.
FelixAquila:
--- Zitat von: Schnitter am Januar 27, 2014, 06:57:27 Nachmittag ---Ich war noch nie in texas...
Worum es mir hauptsächlich geht... Wo ist das problem mal gekillt zu werden? Wo ist das problem 5 mal in folge gekillt zu werden wenn sowieso ne aktion läuft oder man garnicht on ist?
Und wenn man on ist gibts ja ne 2h angriffssperre in der man sich in aller ruhe aus dem staub machen kann
--- Ende Zitat ---
Da bin ich sogar mal Deiner Meinung. Wenn ich weiß, dass Sack & Co. mal wieder herumkommen, stelle ich 15h-Aktionen ein und hack halt notfalls tot weiter Holz. Einzig und allein die Behinderung bei der Jagd ist lästig, denn mit 30% LP jagt es sich schlecht. Aber ansonsten ist das kein so großes Problem.
Hier geht es aber eher um Krieg. Und bei Krieg sind die Auswirkungen natürlich schon sehr viel weitreichender. Wobei wir ohnehin schon weitgehend an einem Limit angekommen sind. Alle interessanten Wunder sind an einem Ort, die alten Gegnerstädte des Westbundes, Vakaa und Zintas, übernommen oder zerstört. Man könnte noch aus Prinzip Arthorus niederreißen, aber das war es dann auch weitgehend. Auch deswegen ist Krieg aktuell ziemlich uninteressant. Klar könnte man durch Raubzüge das Kriegsmodul noch ausbauen, aber dann werden einfach die Städte nicht mehr ausgebaut und fertig.
Das ist halt das alte Gleichgewicht: Macht man Krieg zu schwach, wird er uninteressant. Macht man ihn zu stark, vergrault er zuviele Spieler. Die Balance ist nicht gerade einfach.
Custo7:
Hab ich was verpasst? Natürlich haben die Stadtgebäude ziemlich gelitten, aber als Privatperson tun doch die Kriegsfolgen kaum weh oder? Das Wunder ist natürlich weg, aber da dass im Prinzip einer der wenigen triftigen Gründe für Krieg ist, erübrigt sich auch ne Stadtmauer, die ja am meisten Schaden nimmt.
Also ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass man Aufgrund von Kriegsfolgen aufhören möchte zu spielen.
Dass ständig umgehauen zu werden nerven kann ist da schon eher verständlich.. aber ich denke sooo wahnsinnig schlimm ist das doch auch nicht, solange man nicht im Knast landet. Man muss sich eben bemühen möglichst schwere/giftige Beute zu sein und sich bisschen wegzuducken, wenn man ins Visier von Serienkillern gelangt ist.
Navigation
[0] Themen-Index
[#] Nächste Seite
[*] Vorherige Sete
Zur normalen Ansicht wechseln