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Verlies - Balancing

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PK:
Da muss ich Rea recht geben. Das ist ja schon fast wie Sklaverei, nur das Kelva nichts arbeiten kann. Und Kerker und Sklaverei sollten eigentlich einen Unterschied haben - Abgesehen vom Faktor Produktivität :D

Die Gründe seien jetzt mal marginal, aber eine zweistündige, oder 24stündige gegenseitige Sperre wären meiner Meinung nach die optimale Lösung. Am besten gefällt mir Luxx sein Vorschlag, das die zwei Stunden erst dann beginnen, wenn der Insasse sich einloggt. Alternativ könnte man sich auch auf ein Mittelding einigen wie 12 Stunden oder ähnliches. In der Zeit kann keiner den anderen angreifen, der Insasse nicht auf die Fahndungsliste und er kann nicht rauben und nicht stehlen (zumindest gegenüber der Stadt, die als letzte erfolgreich gegen ihn gefahndet hat).

reaktionaer:
Ja, so in der Art finde ich das auch sinnvoll. Wenn man überlegt, dass man nach einem Tod durch Kampf meist zwischen 30 und 120 Minuten bewusstlos ist, und danach für 2 Stunden nicht angreifbar, wären nach einem Verliesaufenthalt mindestens 12 Stunden angebracht, in denen man nicht nochmal gefahndet oder ins Verlies gesperrt werden kann.

Für eine gute Idee halte ich es, dass der "Entlassene" in dieser Zeit "Bewährungsauflagen" einhalten muss ;) die es ihm verbieten, zu stehlen (gegenüber Bewohnern der Stadt in der er im Verlies saß).

Das würde auch die Bedenken zerstreuen, dass jemand einfach 5 min nach Verliesaufenthalt wieder weiter klaut und sogar die Effektivität des Verlieses um 50% erhöhen.

Angriffe würde ich aber nicht verhindern wollen, da sehe ich schon wieder den Missbrauch wie im letzten Krieg als Spieler Asgards, ohne vorher Diebstähle oder Morde begangen zu haben, wenige Stunden vor Kriegserklärung ins Verlies gesperrt wurden um ihre Stadt nicht mehr verteidigen zu können.

Dafür wurde der Verliesberuf sicher nicht eingeführt.

damnlucker:
ich möchte anmerken, dass es wirklich kritisch ist und der potentielle missbrauch vorhersehbar war, in der hier vorliegenden situation seh ich durchaus ein warum zintas einen "permanennten" fahndungsgrund hat.

aber im generellen könnte es auch zu willkürlichem missbrauch führen. ich weiß, dass damals im gespräch war ein oder 2 personen dauerhaft einzusperren, weil sie "störten", aber aus fairnes wurde diese idee fallengelassen, aber allein dass es die möglichkeit hierfür gibt ist eine verlockung und eine dicke lücke im spiel.

ich möchte mich also meinen vorrednern anschließen und für eine änderung pledieren, die sich nciht um die kosten dreht, denn geld gibs in dem spiel im überfluss und es wird immer mehr und von daher ist dies keine grenze und auch die trankkosten halten sich gering, wenn man ein funktionierendes netzwerk an leuten hat, von daher sehe ich nur die möglichkeit einer fahndungssperre von xxx stunden (natürlich kann man wenn mehrere städte zusammenarbeiten dies umgehen und betreffende person weiter dauerhaft einsperren, außer man macht es als generelle fahndungssperre)

PK:

--- Zitat von: reaktionaer am März 08, 2013, 10:12:43 Vormittag ---Angriffe würde ich aber nicht verhindern wollen, da sehe ich schon wieder den Missbrauch wie im letzten Krieg als Spieler Asgards, ohne vorher Diebstähle oder Morde begangen zu haben, wenige Stunden vor Kriegserklärung ins Verlies gesperrt wurden um ihre Stadt nicht mehr verteidigen zu können.

Dafür wurde der Verliesberuf sicher nicht eingeführt.

--- Ende Zitat ---

Das ist ja aus meiner Sicht eher eine taktische Komponente, die sollte erhalten bleiben. Da bin ich deiner Meinung! :) Kannte ich bis jetzt auch nicht.

Was ich aber meine ist, dass der "Häftling", zumindest sollange keine Kriegserklärung ausgesprochen wurde, keinen Bürger der letzten Verließ-Stadt angreifen kann und auch umgekehrt. Im Falle eines Krieges ist natürlich klar, dass alle Begrenzungen fallen und munter drauf losgemordet und inhaftiert werden kann.

Alternativ könnte man sich auch überlegen, dass der Ex-Knacki im Prinzip selbst entscheidet was er will. Er kann ja auch einen "Schutz" von 12 Stunden genießen der aber sofort aufhört wenn er nochmal raubt oder mordet. Entweder unabhängig davon wen, oder aber nur bei der ehemaligen Verließstadt. Das würde zwar Leute mit einem hohen Diebesskill eindeutig bevormunden, allerdings würde es den "Beruf" des Kriminellen auch wieder etwas aufwerten. Der hat ja im Laufe der letzten Zeit eher negative Auswirkungen zu spüren bekommen. Wäre auch realistisch irgendwie^^ Der Verließwächter/BM müsste halt dann eine kleine Meldung bekommen wie: Kelva wars schon wieder oder ähnliches.

reaktionaer:
Finde ich beides einleuchtend.

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