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Verlies - Balancing

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Shini:

--- Zitat von: Raven am März 11, 2013, 12:24:40 Nachmittag ---Zudem kommt noch die Fahndungskosten dazu, die sich exponential erhöhen sollen dann, wenn man hinterienander den selben Spieler fahndet.
Und ich bin der Meinung, mit diesen beiden Dingen wäre dem Missbrauchpotential genügen entgegengewirkt.

--- Ende Zitat ---

Ja, wenn das kommt, wäre genug getan. Denke ich jetzt ^^

Gottkaiser Kato I.:
Also ich sag mal so:
Wenn es jetz so wie angekündigt geändert wird, schränkt das das Missbrauchspotential schon um einiges ein und ich denk auch der Großteil kann damit leben.

Es wäre jedoch imo um einiges einfacher den Noobschutz beim Verlieswächter wieder einzuführen, was zudem den Beruf auch für jüngere Spieler ermöglichen würde. In Asgard hatten wir schon viele jüngere Spieler die gerne den Beruf gemacht hätten, aber zurzeit "lohnt" er sich nunmal nur für die Stärksten. Aber ok das will wohl ein Großteil auch ned (was auch irgendwo verständlich ist, weil viele Städte eben nicht den Luxus einer breiten Auswahl an potentiellen Verlieswächtern haben).

Aber wie gesagt, gut dass was gegen den Missbrauch getan wird, das ist mir damals schon kurz nach der Änderung aufgefallen (hab das ganze damals auch im Teamkontakt schon angesprochen) als ich von Lariel der gut 100 LP mehr als ich hatte ein paar mal eingebuchtet wurde. Damals erwägten die Admins übrigens eine Erhöhung der Grundfandungskosten, die imo lächerlich niedrig sind (der Gefangene verliert in der Zeit in der er Einsitzen muss ja idr. ein Vielfaches der 400 Münzen) ;)

Kellanved:
ich lasse mich halt nicht um meinen besitz (hütte) erpressen weder von mustermann noch von asgard und der aktive leser merkt ich habe diesen thread nicht gestartet noch dazu animiert, das ganze kann weiterlaufen bis zum ende des spiels.
Habe ja kaum noch was zu tun außer login und wenn es hochkommt 10 klicks (einklicker 8) )
 

reaktionaer:
Ich möchte nochmal drauf aufmerksam machen, dass eine einseitige Änderung an Zeit oder Kosten des Verlieses in diesem und ähnlichen Fällen nichts bringt, weil sich 2-3 Städte einfach abwechseln können, um das zu umgehen.

Man muss am Spieler selbst ansetzen. Ich weiß das ist schwierig zu balancen, aber vll. findet man gemeinsam eine gute Lösung. Wenn jemand umgebracht wird kann halt auch nicht jemand anders in den nächsten 2 Stunden nochmal killen. Und so sollte jemand nachdem er frei kam, nicht gleich von der nächsten Stadt einkassiert werden können.

Dass der Rat die Fahndung beschließen muss, halte ich übrigens für eine gute Idee. Wenn eine Fahndung nur zur Abstimmung vorgelegt werden kann, wenn sich ein Spieler auf freiem Fuß befindet, wären so immer 24h dazwischen, das ist ja eigentlich ausreichend.

Offtopic: Dass der Verliesberuf vollkommen unrentabel und unattraktiv ist, habe ich ja schonmal in einem anderen Thread angesprochen, das ist aber auf sehr wenig Resonanz gestoßen. IMHO sollte man den Verliesmeister mit einem anderen Beruf zusammenlegen oder eine Art "Freelancer" draus machen, sodass man, wenn eine Stadt eine Fahndung beschlossen hat, sich als Kopfgeldjäger "bewerben" kann. Man könnte zB. ein Angebot in Münzen an die Stadt geben und der Bürgermeister wählt dann aus. Entweder das billigste Angebot oder das, von dem er sich den meisten Erfolg erhofft (stärkster Spieler).

Denke das würde die Fahndungsgeschichte sehr viel dynamischer machen.

bernhardms:
Das mit der Stadtfahndung wurde schonmal diskutiert. Dann müsste halt auch ne andere Lösung für die Artefakte her

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