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Das neue Altyn - Planung und Organisation

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Arbales:
Hier können auftretende Probleme diskutiert und Lösungsvorschläge erörtert werden.

Arbales:
Die Umfrage hat gezeigt, dass das vorrangige Problem in Altyn darin besteht, dass man seine Waren nicht loswird. Die Wahlbeteiligung war exorbitant hoch.

Unser Anliegen muss also sein, die Waren günstiger herzustellen und mehr Waren zu verbrauchen.

Zu diesem Zweck habe ich vor die Steuern noch weiter zu senken, wenigstens solange es braucht, um eine funktionierende Wirtschaft aufzubauen.

Besonders die weiterverarbeitenden Betriebe sind auf günstige Rohstoffe angewiesen, damit wir günstige Rucksäcke, Schuhe, Werkzeuge und Waffen produzieren können, die sich jeder leisten kann.

Jeder Altyner sollte solche Waren besitzen können und jeder Altyner sollte in einem voll ausgebauten Haus wohnen können.

Bitte meldet auch alle im Planungsthread welchem Beruf ihr nachgeht und welche Rohstoffe ihr abbaut.

Arbales:
Das hier ist wie gesagt zum diskutieren da.

Erasmus:
Ich denke nicht das Steuersenkung euch da helfen werden. ich würde da eher über eine Erhöhung nachdenken und dann eine Kaufprogramm von staatswegen planen: Staat kauft z.B. 3 Rucksäcke, organisiert eine Lotterie, in der er die Verlost und finanziert sich so etwas gegen.

Arbales:
sorry, aber dein Vorschlag kommt mir grad vor wie ein Zaubertrick.

Ich leier den Leuten das geld aus der Tasche (Steuererhöhung) was hintenrum dazu führt, dass die Waren teurer werden und die Leute in anderen Städten einkaufen.

Und mit dem Geld knall ich mir das Lager voll mit Rucksäcken (als Beispiel)

Dann verschenke ich die Rucksäcke o.O

Letztenendes haben dann alle mehr bezahlt, außer dem glücklichen Gewinner des Rucksackes, und müssen zudem ihre Waren außerorts verhökern, um nicht von den Steuern aufgefressen zu werden.

Fazit: Rathaus pleite UND Bürger pleite -.-

Ich bin recht sicher, dass dein Plan exakt in die Hose geht.

Wenn ich die Steuern richtig senke, dann werden Geschäftsabschlüsse innerhalb der Stadt lukrativer, da größere Gewinnspanne.

Folglich höhere Ankaufspreise, günstigere Verkaufspreise, mehr Umsatz.

Sekundärziel: Konsumsteigerung durch erschwingliche Verbrauchsgüter für jeden.

Tertiärziel: höhere Produktivität aufgrund lohnender Tätigkeiten und mehr Geld in der Tasche. Dadurch trotz niedrigerer Steuern auch mehr Geld in der Staatskasse.

Momentan habe ich bereits von 3% auf 2% gesenkt.

Ich strebe 1% an, sobald die Wirtschaft anzieht.

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